Politik
Politik - Göttingen und die Welt
G7-Treffen in Italien

„Einer gegen Sechs“ hieß es beim G7-Gipfel auf Sizilien oft. Gemeint war der Blockadekurs von US-Präsident Donald Trump. Der ist auch nach zweitägigen Beratungen isoliert in der Klimapolitik. Strittig bleibt auch der Umgang mit der Flüchtlingskrise. Zumindest in Handelsfragen konnten die tiefen Gräben ein wenig zugeschüttet werden.

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Ex-Sicherheitsberater

Eine politische Ausnahmepersönlichkeit der USA ist tot: Zbigniew Brzezinski (89), der Sicherheitsberater von Ex-Präsident Jimmy Carter, ist tot. Er galt noch lange nach seiner Amtszeit als großer Stratege und Vordenker. Brzezinski war ein Experte für geopolitische Strategie und Außenpolitik.

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Zweiter Tag des G7-Gipfels

Neues vom mächtigsten Rüpel der Welt: US-Präsident Donald Trump hat offensichtlich kein Interesse gehabt, dem italienischen Regierungschef Paolo Gentiloni zuzuhören. Während der Ansprache des G7-Gastgebers bei einem Treffen mit fünf afrikanischen Ländern in Taormina trug Trump keine Kopfhörer für eine Simultanübersetzung. Gentiloni sprach auf Italienisch.

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Nach dem Anschlag

Nach dem Terroranschlag in Manchester hat die britische Polizei am Sonnabendmorgen zwei weitere Verdächtige festgenommen. Damit wurden im Zusammenhang mit dem Anschlag, bei dem am Montag 22 Besucher eines Konzerts getötet wurden, bereits 13 Verdächtige festgesetzt.

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Trumps Schwiegersohn

Die Schlinge um Jared Kushner in der Russland-Affäre scheint sich zuzuziehen: Die „Washington Post“ berichtet von einem geheimen Kommunikationskanal, den der Trump-Schwiegersohn nach Moskau aufbauen wollte. Kushner habe vorgeschlagen, für die Geheim-Gespräche russische Einrichtungen zu nutzen.

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Grünen-Chefin Meta Janssen-Kucz

Niedersachsens Grüne wollen nach der Landtagswahl 2018 das Regierungsbündnis mit der SPD fortsetzen. Die Partei verfolge einen klaren rot-grünen Kurs, "mit dem wir viel Erfolg haben", sagt Grünen-Chefin Meta Janssen-Kucz im Interview.

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Ägypten

Wieder sind die Kopten Ägyptens Ziel eines Anschlags geworden. Am Freitagmittag haben Bewaffnete einen Bus nahe der ägyptischen Hauptstadt angegriffen. 28 Menschen wurden getötet, darunter viele Kinder.

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Nato-Stützpunkt Konya

Erstmals seit fast acht Monaten dürfen Bundestagsabgeordnete wieder deutsche Soldaten in der Türkei besuchen. Die Fachleute aller Fraktionen wurden am Freitag von Auswärtigem Amt und Verteidigungsministerium informiert, dass die türkische Regierung keine Einwände gegen eine Reise zum Nato-Stützpunkt Konya habe.

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