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Nachrichten aus Hannover
Tipps und Termine

Hannover 96 spielt gegen Fortuna Düsseldorf, Gestört aber geil treten im Capitol auf und im Ihme-Zentrum ist Tag der offenen Tür – das sind nur einige der Dinge, die am Wochenende in Hannover los sind.

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Therapeuten erbost über neue Richtlinie

Seit dem 1. April sollen Psychotherapeuten mindestens 200 Minuten pro Woche für Terminvereinbarungen telefonisch erreichbar sein. In der Konsequenz haben sie noch weniger Zeit für Patienten. Viele Psychotherapeuten sind erbost über eine neue Richtlinie, die eigentlich seelisch Kranken schneller Zugang zu einer Therapie eröffnen soll.

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Projekt von Til Brönner

Eigentlich wollte Starmusiker Til Brönner in Berlin ein „House of Jazz“ eröffnen – doch die Hauptstadt lehnt ab. Fördermittel vom Bund sind bereits genehmigt. Könnte Hannover eine Standort-Alternative sein?

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„Streckenagent“

Die Bahn will ihre Kunden besser über Störungen im Zugverkehr informieren. Helfen soll dabei eine neue App. Der „Streckenagent“ schickt bei Verspätungen, Zugausfällen oder Streckensperrung künftig Push-Nachrichten aufs Smartphone.

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Neues Verpackungsgesetz

Die O-Tonne für Wertstoffe hat offenbar keine Zukunft mehr. Dies wäre eine Konsequenz aus dem neuen Verpackungsgesetz, das aus Sicht des Abfallwirtschaftsbetriebs Aha enttäuschend ausfällt. Durch die neue Regelung rechnet das Unternehmen mit einer sinkenden Bereitschaft zur Mülltrennung. 

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Zukunftstag

Wie entsteht eigentlich eine Zeitung? Wie schreibt man eine Meldung? Am Zukunftstag bekamen 62 Schüler bei der HAZ Einblicke in die vielfältige Arbeitswelt der Medienbranche. Und schließlich durften sie selbst ein paar Texte verfassen.

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Unternehmen suchen Nachwuchs

Mädchen und Jungen der Klassen fünf bis zehn bekamen beim Zukunftstag Einblick in die Arbeitswelt hannoverscher Unternehmen. Die wiederum nutzen das Schnupperangebot, um sich den Schülern zu präsentieren. Denn die Unternehmen und Institutionen suchen händeringend Nachwuchs.

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Klage vor Arbeitsgericht

VW wirft einem Mitarbeiter vor, einen Arbeitsunfall nur vorgetäuscht zu haben, um dann Krankengeld zu kassieren. Das Unternehmen wirft den Mann deshalb raus. Zu Unrecht, wie jetzt das Arbeitsgericht Hannover entschieden hat.

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