Dransfeld
Regelmäßie Treffen

Zuwachs bei der Jugendfeuerwehr Barlissen: Weil Mitglieder der Kinderfeuerwehr in die Jugendfeuerwehr aufgestiegen sind, kann Letztgenannte wieder selbständig an Ausbildungsdiensten und Wettbewerben teilnehmen. Zuletzt konnte dies nur zusammen mit der Jugendfeuerwehr Jühnde bewerkstelligt werden.

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Unterhaltung der Schedener Bäche

Der Wasserverband Peine beteiligt sich an den Kosten, die bei der Gemeinde Scheden für die Unterhaltung von drei Bächen im Ort anfallen. Der Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung mit dem Verband hat der Rat am Donnerstagabend zugestimmt.

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Keine Sanierung in diesem Jahr

Auch in diesem Jahr wird die Landesstraße L559 zwischen Jühnde und Dramfeld nicht saniert. Das hat die Geschäftsstelle Gandersheim der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Jühndes stellvertretender Gemeindedirektorin, Sigrun Bode (Bürgerliste), mitgeteilt.

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Jugendflamme

Stabile Seitenlage, das Absetzen einer Notfallmeldung, erste Handgriffe bei der Brandbekämpfung, die Absicherung von Unfallautos: Dies und mehr sind Aufgaben bei der Prüfung für die Leistungsabzeichen Jugendflamme. Am Sonnabend haben 118 Kinder und Jugendliche aus fünf Gemeinden die Prüfung abgelegt.

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Dransfeld

In der evangelischen Kirchengemeinde Niemetal-Bühren gibt es Grund zum Feiern. Die Kirchen in Bühren, Imbsen und Löwenhagen erfüllen die geforderten Standards und bekommen daher die Signets für verlässlich geöffnete Kirchen und Pilgerkirchen verliehen.

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Dransfeld

In Friedland, Dransfeld und Reiffenhausen können ab sofort wieder Fahrräder über das System „Bike and Park“ sicher abgestellt und Pedelecs ausgeliehen werden. Das teilte die Samtgemeinde Dransfeld mit. Die Bike-and-Park-Anlagen stehen bis zum 15. November zur Verfügung.

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Dransfeld: Urnenbestattung wird deutlich teurer

Die Gebühren für Urnengräber sollen in der Samtgemeinde Dransfeld im Vergleich zu Erdgräbern überproportional stark zulegen. Einer entsprechenden Vorlage der Verwaltung hat der Finanzausschuss bei Enthaltungen der Freien Wähler und der Grünen zugestimmt.

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Gaußturm

„12.000 bis 15.000 Euro werden die für den Bau des am Gaußturm geplanten Seilrutschenparks notwendigen Ausgleichsmaßnahmen kosten.“ Das berichtete Dransfelds Stadtdirektor Mathias Eilers (SPD) während der Sitzung des Rats der Stadt.

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