Sammlungen der Universität
Sammlungen der Universität Göttingen
Die Georg-August-Universität Göttingen verfügt über außergewöhnliche Sammlungen, die Lehre und Forschung dienen. Das Tageblatt stellt die Gärten und Sammlungen in einer Serie vor.
„Sammlungen der Universität“

Die Sammlung am Institut für Geophysik umfasst etwa 50 historische Exponate. Darunter sind Instrumente und Apparaturen, die bereits im 19. Jahrhundert an der Göttinger Universitäts-Sternwarte und später am Institut für Geophysik für erdmagnetische Messungen verwendet wurden.

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„Sammlungen der Universität“

Eine spannende Forschungsrichtung innerhalb der Biologie ist die Erstellung des Stammbaums des Lebens. Hierbei werden Familien, Gattungen und Arten hinsichtlich ihrer evolutionären Verwandtschaft geordnet und klassifiziert. Das Bestreben, ein natürliches Verwandtschaftssystem zu erstellen ist kein neues.

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„Sammlungen der Universität

Zu den ältesten und schönsten Objekten des Museums der Göttinger Chemie gehören Lehrbücher der Chemie aus dem 18. Jahrhundert, teils noch auf Lateinisch, eine Präzisionswaage aus der Werkstatt von Moritz Meyerstein, der im 19. Jahrhundert unter anderem auch für Carl Friedrich Gauß Instrumente gebaut hat, aber auch optische Messinstrumente wie Refraktometer und Polarimeter.

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Sammlungen der Universität Göttingen

Heutige Besucher der von Johann Friedrich Blumenbach (1752-1840) begründeten Schädelsammlung werden sich vielleicht fragen, was es denn mit diesen alten Schädeln auf sich hat und ob solche Sammlungen nicht ein Relikt des 19. Jahrhunderts seien. Auf den ersten Blick ist eine solche Annahme durchaus verständlich.

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Die wichtigsten Schriften aller Zeiten

Die dynamische Entwicklung der Göttinger Universität zu einer europäischen Reformuniversität von internationaler Bedeutung war von Anfang an mit dem zielgerichteten Aufbau ihrer Bibliothek verknüpft.

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"Sammlungen der Universität"

Die Humanembryologie ist eine Teildisziplin der Human-Anatomie. Sie beschäftigt sich mit der vorgeburtlichen Entwicklung des Menschen, die – vom Zeitpunkt der Befruchtung ausgehend – normalerweise etwa 38 Wochen dauert. Besonderes Augenmerk richtet die Humanembryologie auf die Gestaltentwicklung während der ersten acht Wochen nach der Befruchtung.

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Antike Vasen und Skulpturen

Durch Christian Gottlob Heyne (1729–1812) und seine Erwerbungen von Gipsabgüssen antiker Skulpturen entstand in Göttingen die älteste archäologische Lehrsammlung an einer Universität.

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Göttinger Moulagen

Schon in der Renaissance wurde der Körper des Menschen in Wachs modelliert, um das medizinische Interesse der Zeit an Aufbau und Funktion des gesunden Körpers zu befriedigen. Seit dem 19. Jahrhundert stellten Wachsfertiger dann auch Abformungen von äußerlich sichtbaren, krankhaft veränderten Körperregionen und Hautpartien her.

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